Downloads – Definition, Funktionsweise und Bedeutung im Internet

Ein Download bezeichnet die Übertragung digitaler Daten von einem entfernten System auf ein lokales Endgerät. Dabei können beispielsweise Dateien, Bilder, Dokumente, Programme, Videos oder andere digitale Inhalte aus dem Internet auf einen Computer, ein Smartphone oder ein Tablet übertragen werden.

Der Begriff stammt aus dem Englischen und setzt sich aus „down“ und „load“ zusammen. Sinngemäß bedeutet Download das Herunterladen von Daten.

Downloads gehören zu den grundlegenden Funktionen des Internets. Software wird heruntergeladen, Rechnungen werden als PDF gespeichert, Produktdaten werden exportiert und digitale Produkte werden unmittelbar nach dem Kauf bereitgestellt.

Das Gegenstück zum Download ist der Upload. Dabei werden Daten vom eigenen Endgerät an einen Server oder einen anderen Dienst übertragen.

Was ist ein Download?

Bei einem Download werden Daten von einer Quelle auf ein Zielsystem übertragen.

Die Quelle kann beispielsweise sein:

  • eine Website
  • ein Webserver
  • ein Onlineshop
  • ein Cloud Speicher
  • eine E Mail
  • ein App Store
  • ein Kundenportal
  • eine Softwareplattform
  • ein Content Delivery Network

Das Ziel ist normalerweise das Gerät des Nutzers oder ein lokaler beziehungsweise vom Nutzer kontrollierter Speicher.

Ein einfaches Beispiel ist der Download einer PDF Datei von einer Website. Klickt der Nutzer auf den entsprechenden Link, wird die Datei vom Server übertragen und anschließend auf dem Endgerät gespeichert oder zunächst im Browser geöffnet.

Wie funktioniert ein Download?

Ein Download besteht technisch aus mehreren Schritten.

1. Nutzer fordert eine Datei an

Der Nutzer klickt beispielsweise auf einen Download Button oder einen entsprechenden Link.

2. Browser sendet eine Anfrage

Der Browser oder die verwendete Anwendung fordert die gewünschte Ressource beim Server an.

3. Server verarbeitet die Anfrage

Der Server prüft, welche Datei angefordert wurde und ob der Nutzer darauf zugreifen darf.

Bei geschützten Downloads kann beispielsweise eine Anmeldung erforderlich sein.

4. Daten werden übertragen

Die Datei wird über das Netzwerk an das Endgerät übertragen.

5. Datei wird gespeichert

Je nach Browser und Einstellung wird die Datei automatisch in einem Download Ordner gespeichert oder der Nutzer kann einen Speicherort auswählen.

Welche Dateien können heruntergeladen werden?

Grundsätzlich können nahezu alle Arten digitaler Dateien als Download bereitgestellt werden.

Typische Beispiele sind:

Dateityp Typische Verwendung
PDF Rechnungen, Whitepaper, Anleitungen und E Books
ZIP Komprimierte Dateien und Softwarepakete
JPG, PNG, WebP Bilder und Grafiken
MP3 Audiodateien
MP4 Videos
DOCX Word Dokumente
XLSX Excel Tabellen
CSV Datenexporte
EXE Windows Programme
DMG macOS Software
APK Android Anwendungen
JSON Strukturierte Daten
XML Datenfeeds und Schnittstellendaten

Welche Dateiformate angeboten werden, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab.

Download und Upload im Vergleich

Download und Upload beschreiben entgegengesetzte Datenübertragungen.

Download Upload
Daten werden empfangen Daten werden übertragen
Server zum Nutzer Nutzer zum Server
Datei herunterladen Datei hochladen
PDF speichern Bild in einen Shop hochladen
Software herunterladen Produktdaten importieren
Video herunterladen Video auf eine Plattform übertragen

Eine einfache Eselsbrücke lautet:

Download bedeutet Daten empfangen. Upload bedeutet Daten senden.

Downloads im Browser

Webbrowser wie Chrome, Firefox, Edge oder Safari besitzen integrierte Download Funktionen.

Beim Anklicken eines entsprechenden Links kann der Browser eine Datei entweder direkt öffnen oder herunterladen.

Das Verhalten hängt unter anderem vom Dateiformat, von den Servereinstellungen und von den Browsereinstellungen ab.

PDF Dateien werden beispielsweise häufig zunächst direkt im Browser angezeigt. Der Nutzer kann sie anschließend manuell speichern.

ZIP Dateien werden dagegen normalerweise direkt heruntergeladen.

Wo werden Downloads gespeichert?

Die meisten Betriebssysteme besitzen einen standardmäßigen Ordner für heruntergeladene Dateien.

Dieser wird häufig einfach als Downloads bezeichnet.

Je nach Konfiguration können Nutzer jedoch einen anderen Speicherort festlegen.

Mögliche Speicherorte sind beispielsweise:

  • lokaler Download Ordner
  • Desktop
  • Dokumentenordner
  • externe Festplatte
  • Netzlaufwerk
  • Cloud Speicher

Browser können außerdem so eingestellt werden, dass bei jedem Download nach dem gewünschten Speicherort gefragt wird.

Download Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit eines Downloads wird häufig in Megabit pro Sekunde, kurz Mbit/s, angegeben.

Dabei ist zwischen Bit und Byte zu unterscheiden.

Ein Byte besteht aus acht Bit.

Eine Internetverbindung mit 100 Mbit/s bedeutet deshalb nicht, dass eine Datei mit 100 Megabyte pro Sekunde heruntergeladen wird.

Unter idealen Bedingungen entsprechen 100 Mbit/s ungefähr 12,5 Megabyte pro Sekunde.

Die tatsächliche Download Geschwindigkeit hängt jedoch von mehreren Faktoren ab.

Dazu gehören:

  • Geschwindigkeit des Internetanschlusses
  • WLAN Qualität
  • Auslastung des Servers
  • Entfernung zum Server
  • Netzwerkauslastung
  • Anzahl paralleler Downloads
  • Leistungsfähigkeit des Endgeräts
  • technische Begrenzungen des Anbieters

Download Zeit berechnen

Die benötigte Zeit hängt von Dateigröße und verfügbarer Übertragungsgeschwindigkeit ab.

Ein stark vereinfachtes Beispiel:

Eine Datei besitzt eine Größe von 1 Gigabyte.

Die tatsächlich verfügbare Download Geschwindigkeit beträgt 10 Megabyte pro Sekunde.

Die Übertragung benötigt unter idealisierten Bedingungen ungefähr 100 Sekunden.

In der Praxis können Protokoll Overhead, Schwankungen der Verbindung und Serverlimits die Dauer erhöhen.

Downloads im E-Commerce

Im E-Commerce spielen Downloads in unterschiedlichen Bereichen eine wichtige Rolle.

Digitale Produkte

Ein Onlineshop kann digitale Produkte verkaufen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • E Books
  • Software
  • Plugins
  • Vorlagen
  • Musik
  • Videos
  • Grafiken
  • digitale Anleitungen
  • CAD Dateien
  • Lizenzdateien

Nach erfolgreicher Bestellung erhält der Kunde Zugriff auf die entsprechende Datei.

Rechnungen

Viele Onlineshops stellen Rechnungen als PDF Download im Kundenkonto bereit.

Bedienungsanleitungen

Produktseiten können Bedienungsanleitungen, Datenblätter oder Montageanleitungen zum Download anbieten.

Produktdaten

Im B2B E Commerce werden häufig technische Dokumentationen oder Produktinformationen bereitgestellt.

Dazu können gehören:

  • Sicherheitsdatenblätter
  • Zertifikate
  • technische Zeichnungen
  • Ausschreibungstexte
  • CAD Daten
  • Datenblätter

Geschützte Downloads

Nicht jede Datei sollte öffentlich zugänglich sein.

Bestimmte Downloads werden deshalb durch Zugriffskontrollen geschützt.

Mögliche Verfahren sind:

  • Benutzerkonto
  • Passwort
  • individueller Download Link
  • zeitlich begrenzter Link
  • Zugriffstoken
  • Lizenzprüfung
  • Bestellstatus
  • Rollen und Berechtigungen

Ein Käufer eines digitalen Produkts kann beispielsweise einen individuellen Link erhalten, der nur für einen bestimmten Zeitraum gültig ist.

Temporäre Download Links

Bei sensiblen oder kostenpflichtigen Dateien werden häufig zeitlich begrenzte Links verwendet.

Ein solcher Link kann beispielsweise nur:

  • 30 Minuten
  • 24 Stunden
  • sieben Tage

gültig sein.

Nach Ablauf der Frist funktioniert die Adresse nicht mehr.

Dadurch wird verhindert, dass ein dauerhaft gültiger Download Link beliebig weitergegeben wird.

Downloads als Lead Magnet

Downloads sind auch im Online Marketing von großer Bedeutung.

Unternehmen stellen beispielsweise hochwertige Inhalte kostenlos zur Verfügung und verlangen im Gegenzug Kontaktdaten.

Typische Lead Magneten sind:

  • Whitepaper
  • E-Books
  • Checklisten
  • Studien
  • Vorlagen
  • Kalkulationstabellen
  • Branchenreports
  • Leitfäden

Ein Interessent trägt beispielsweise seine E-Mail Adresse in ein Formular ein und erhält anschließend Zugriff auf das Dokument.

Dieser Prozess kann mit einem CRM und einer Marketing Automation verbunden werden.

Download Funnel im Marketing

Ein typischer Download Funnel kann folgendermaßen aussehen:

1. Nutzer besucht eine Landingpage

Der Besucher interessiert sich für ein bestimmtes Thema.

2. Inhalt wird vorgestellt

Die Landingpage beschreibt den Nutzen eines Whitepapers oder einer Studie.

3. Nutzer füllt das Formular aus

Dabei werden beispielsweise Name, Unternehmen und E Mail Adresse abgefragt.

4. Download wird bereitgestellt

Der Nutzer erhält Zugriff auf die Datei.

5. Lead wird im CRM gespeichert

Der Kontakt kann entsprechend seiner Interessen segmentiert werden.

6. Marketing Automation beginnt

Abhängig von einer vorhandenen Rechtsgrundlage können anschließend weitere Prozesse gestartet werden.

Wichtig ist dabei, dass ein Download nicht automatisch eine uneingeschränkte Einwilligung für beliebige Werbemaßnahmen darstellt.

Downloads und SEO

Auch für die Suchmaschinenoptimierung können Downloads relevant sein.

Insbesondere PDF Dokumente können von Suchmaschinen indexiert werden, sofern sie öffentlich erreichbar und nicht entsprechend ausgeschlossen sind.

Dadurch können beispielsweise:

  • Studien
  • Whitepaper
  • Produktdatenblätter
  • Anleitungen
  • Kataloge

über Suchmaschinen gefunden werden.

Unternehmen sollten deshalb überlegen, welche Dokumente öffentlich indexierbar sein sollen und welche ausschließlich über geschützte Bereiche erreichbar sein dürfen.

PDF Downloads und Suchmaschinen

Öffentlich verfügbare PDF Dateien können in Suchergebnissen erscheinen.

Damit solche Dokumente sinnvoll gefunden werden können, sollten sie gut strukturiert sein.

Hilfreich sind unter anderem:

  • verständlicher Dokumenttitel
  • klare Überschriften
  • sinnvoller Dateiname
  • lesbarer Text
  • interne Verlinkung
  • hochwertige Inhalte
  • passende Metadaten

Ein Dateiname wie:

shopware-6-seo-checkliste.pdf

ist beispielsweise deutlich verständlicher als:

download_28472_final_v3.pdf

Downloads messen

Unternehmen können Download Aktionen als Ereignisse in Webanalyse Systemen erfassen.

Dadurch lässt sich beispielsweise analysieren:

  • welche Dateien häufig heruntergeladen werden
  • welche Landingpages Downloads erzeugen
  • welche Marketingkanäle Nutzer bringen
  • welche Dokumente Leads generieren
  • welche Nutzer anschließend eine Anfrage stellen

Ein Download kann damit eine wichtige Micro Conversion darstellen.

Download Rate

Eine mögliche Kennzahl ist die Download Rate.

Sie beschreibt beispielsweise das Verhältnis zwischen Besuchern einer Landingpage und tatsächlich ausgeführten Downloads.

Besuchen 1.000 Nutzer eine Landingpage und 150 laden das angebotene Whitepaper herunter, beträgt die vereinfachte Download Rate:

15 Prozent

Die Kennzahl kann zur Optimierung von Landingpages und Lead Magneten verwendet werden.

Download Tracking mit Google Analytics

In modernen Webanalyse Lösungen können Klicks auf Download Links als Events erfasst werden.

Dabei können beispielsweise folgende Informationen gespeichert werden:

  • Dateiname
  • Dateityp
  • Linktext
  • Seite
  • Zeitpunkt
  • Kampagnenquelle

Damit lässt sich erkennen, welche Inhalte für Nutzer besonders interessant sind.

Bei der Implementierung von Analytics und Tracking müssen die jeweils geltenden Datenschutzanforderungen berücksichtigt werden.

Downloads und Datenschutz

Downloads selbst sind zunächst lediglich technische Datenübertragungen. Datenschutzrechtlich relevant wird der Prozess insbesondere dann, wenn personenbezogene Daten erhoben, gespeichert oder ausgewertet werden.

Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn vor einem Download ein Formular ausgefüllt werden muss.

Unternehmen sollten dann transparent darüber informieren:

  • welche Daten erhoben werden
  • zu welchem Zweck sie verarbeitet werden
  • auf welcher Rechtsgrundlage die Verarbeitung erfolgt
  • wie lange die Daten gespeichert werden
  • an welche Empfänger Daten übermittelt werden

Die Anforderungen hängen vom konkreten Prozess ab.

Sicherheit bei Downloads

Downloads können ein Sicherheitsrisiko darstellen.

Schädliche Dateien können beispielsweise Malware oder andere Schadsoftware enthalten.

Nutzer sollten Dateien deshalb bevorzugt aus vertrauenswürdigen Quellen herunterladen.

Besondere Vorsicht ist bei folgenden Dateitypen sinnvoll:

  • ausführbaren Programmen
  • unbekannten ZIP Archiven
  • Office Dokumenten mit Makros
  • unbekannten Installationspaketen
  • Dateien aus nicht vertrauenswürdigen E Mails

Moderne Browser und Betriebssysteme besitzen Sicherheitsmechanismen, die verdächtige Downloads erkennen oder blockieren können.

Sicherheit für Websitebetreiber

Auch Anbieter von Downloads sollten Sicherheitsmaßnahmen umsetzen.

Dazu gehören:

  • HTTPS verwenden
  • Dateiberechtigungen korrekt konfigurieren
  • Upload Bereiche absichern
  • Dateitypen überprüfen
  • Malware Scans einsetzen
  • Zugriffsrechte kontrollieren
  • Software aktuell halten
  • sensible Dateien nicht öffentlich bereitstellen

Besonders bei Systemen, in denen Nutzer selbst Dateien hochladen können, sind strenge Prüfungen erforderlich.

Content Delivery Networks für Downloads

Bei großen Dateien oder sehr vielen Nutzern kann ein Content Delivery Network, kurz CDN, eingesetzt werden.

Dabei werden Dateien über eine verteilte Serverinfrastruktur ausgeliefert.

Das bietet mehrere Vorteile:

  • schnellere Downloads
  • geringere Belastung des Hauptservers
  • bessere internationale Verfügbarkeit
  • höhere Skalierbarkeit
  • teilweise bessere Ausfallsicherheit

CDNs werden deshalb häufig für Software, Videos, Bilder und umfangreiche digitale Produkte verwendet.

Direkter Download und Streaming

Download und Streaming sind nicht dasselbe.

Bei einem klassischen Download wird eine Datei vollständig oder weitgehend auf dem Endgerät gespeichert.

Beim Streaming werden Daten dagegen fortlaufend übertragen und unmittelbar wiedergegeben.

Download Streaming
Datei wird gespeichert Inhalt wird fortlaufend übertragen
Spätere Offline Nutzung häufig möglich Häufig Internetverbindung erforderlich
Speicherplatz wird benötigt Weniger dauerhafter Speicherbedarf
Beispiel: PDF herunterladen Beispiel: Video ansehen
Beispiel: Software herunterladen Beispiel: Musik streamen

Die technischen Grenzen können sich allerdings überschneiden, da auch Streaming Dienste Daten temporär zwischenspeichern.

Download Manager

Ein Download Manager ist eine Software oder integrierte Browserfunktion zur Verwaltung von Downloads.

Mögliche Funktionen sind:

  • Downloads pausieren
  • Downloads fortsetzen
  • Geschwindigkeit anzeigen
  • mehrere Dateien verwalten
  • fehlgeschlagene Downloads erneut starten
  • Dateien kategorisieren

Besonders bei sehr großen Dateien können solche Funktionen hilfreich sein.

Abgebrochene Downloads

Downloads können aus unterschiedlichen Gründen abbrechen.

Typische Ursachen sind:

  • instabile Internetverbindung
  • Serverfehler
  • abgelaufener Download Link
  • fehlender Speicherplatz
  • Browserprobleme
  • Sicherheitssoftware
  • fehlende Berechtigung
  • Serverlimit

Moderne Systeme können Downloads teilweise an der zuletzt übertragenen Position fortsetzen.

Download und Cloud Computing

Durch Cloud Dienste hat sich die Bedeutung klassischer Downloads verändert.

Viele Dokumente und Anwendungen werden heute direkt im Browser verwendet.

Beispiele sind:

  • Cloud Office Anwendungen
  • SaaS Plattformen
  • Online Bildbearbeitung
  • Cloud Speicher
  • browserbasierte ERP Systeme

Trotzdem bleiben Downloads relevant, beispielsweise für Exporte, Backups, Offline Nutzung und den Austausch von Dateien.

Best Practices für Downloads auf Websites

Aussagekräftige Linktexte verwenden

Statt nur „Download“ zu schreiben, ist eine konkrete Bezeichnung besser.

Beispiel:

SEO Checkliste als PDF herunterladen

Dateigröße angeben

Bei großen Dateien sollten Nutzer bereits vor dem Download wissen, wie umfangreich die Datei ist.

Dateiformat nennen

Beispielsweise:

Produktkatalog herunterladen, PDF, 12 MB

Mobile Nutzung berücksichtigen

Download Bereiche sollten auch auf Smartphones einfach bedienbar sein.

Veraltete Dateien entfernen

Alte Preislisten, Produktinformationen oder Softwareversionen können zu Problemen führen.

Downloads regelmäßig testen

Fehlerhafte Links sollten durch automatisierte Prüfungen oder regelmäßige Kontrollen erkannt werden.

Fazit

Ein Download bezeichnet die Übertragung digitaler Daten von einem Server oder anderen entfernten System auf ein Endgerät beziehungsweise einen vom Nutzer bestimmten Speicherort.

Downloads gehören zu den grundlegenden Funktionen des Internets und kommen in nahezu allen digitalen Bereichen vor. Sie ermöglichen die Bereitstellung von Dokumenten, Software, Bildern, Produktinformationen, Rechnungen und digitalen Produkten.

Für Unternehmen besitzen Downloads darüber hinaus eine strategische Bedeutung. Whitepaper und Studien können Leads generieren, Produktdaten unterstützen Kaufentscheidungen und Download Bereiche verbessern den Kundenservice.

Entscheidend sind eine sichere technische Bereitstellung, verständliche Dateiinformationen, schnelle Übertragung und eine gute Benutzerführung. Werden Download Aktivitäten zusätzlich sinnvoll gemessen, können sie wichtige Erkenntnisse über Interessen und Verhalten der Nutzer liefern.